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Fashion

Ciao Stress, was wir von Fahrradfahren am Strand lernen können

28/11/2016

Ciao Stress. Was wir vom Fahrradfahren am Strand lernen können.

Zu lange scheint unser Italien Roadtrip schon wieder her zu sein. Aber denkt man das nicht schon am zweiten Arbeitstag nach dem Urlaub? Ich wette, euch geht es genauso. So schön und entspannt ein Urlaub auch gewesen sein mag, der Alltag holt uns schneller ein als wir uns eingestehen möchten. Doch wer ist denn daran schuld? Der Job? Ganz sicher nicht, denn in der heutigen Zeit rühmen wir uns schließlich alle damit wie gerne wir unseren Job mögen, wir sehr wir unseren „Hustle“ lieben und wie ehrgeizig wir sind.

Vielleicht liegt es einfach an uns selbst und an der Tatsache, dass wir uns stressen lassen. Wir nehmen Dinge viel zu wichtig, lachen zu wenig und wundern uns über Burnout in unserer Generation. Lasst doch einfach mal Fünf gerade sein und genießt! Aber warum tun wir das nicht? Einfach mal an der Isar Fahrradfahren statt Wohnungsputz, entspannt ins Fitnessstudio gehen statt die Rechnungen abzuheften oder beherzt lachen und albern statt über die Finanzen oder Jobchancen sprechen?

Was wir nun vom Fahrradfahren am Strand lernen können? Dass Freiheit und Genießen so schön sein kann und wir uns manchmal ein bisschen dazu zwingen müssen im hektischen Alltag zu genießen – auch ohne Strand in der Nähe. Tut es einfach!

Mit diesen Gedanken entlasse ich euch in eine neue Woche. Hoffentlich voller Genuss, voller Wollen-statt-Müssen.

Love,
Nathalie

 

Wie das Leben so spielt. Neuigkeiten & Gedanken

24/11/2016

Was war los auf Fashion is for [like us]? Nichts.

Es war einfach nichts los hier und es tut mir wahnsinnig leid. Doch wieso fragt ihr euch? Manchmal sprudeln die Ideen nur so aus mir heraus – manchmal aber verlagert sich genau das auf die Arbeit statt auf mein eigenes Baby, diesen Blog. Und so passiert es, dass ich zwar tolle Contentideen für euch habe, so inspiriert bin, dass ich platzen könnte aber meine Zeit und Kraft auf etwas anderes verwende: Job, Familie, Freunde – oder darauf die Weihnachtsdeko bereits im November an den Start zu bringen. Manchmal wirkt die Arbeit so wichtig, dass ich jede freie Sekunde dafür nutzen möchte, sie mit meinen Liebsten zu verbringen statt auch abends noch lange am Laptop zu sitzen.

Wieso ich jetzt gerade Zeit habe? Es hat mich erwischt. Vielleicht ist es die einfache Art des Körpers zu sagen „Halt. Stop, überarbeite dich nicht“, vielleicht ist es einfach der Bazillenvielfalt in der U-Bahn geschuldet, dass ich mich erkältet habe. Klingt ärgerlich, ist es aber nicht immer. Denn so habe ich Zeit bereits in der letzten Novemberwoche Weihnachtsfeeling ins Haus zu bringen, stundenlang auf der Couch eingekuschelt inspirierende YouTube Videos zu schauen oder mir Gedanken über neuen Blog-Content zu machen. Die tägliche Dosis Heißer Ingwer mit Honig trägt zum gewünschten Wellness-Feeling auf der heimischen Couch bei.

Mit neuen Plänen und Ideen in den Dezember

Diese Zwangspause in Bett & auf unserer riesengroßen Couch war vermutlich nötig, um neue Ideen für den Dezember zu spinnen. Geplant haben wir – ja wir! – einen gemeinsamen YouTube Channel zu starten und euch einen kleinen Einblick in unser Leben zu geben, euch an unserem Sportprogramm teilhaben zu lassen und hoffentlich damit zu amüsieren, inspirieren, unterhalten. Vielleicht geht’s auch schief und keiner guckt unsere Videos, aber so what. Wenn Trump Präsident der Vereinigten Staaten werden kann, können wir uns ja wohl mal an YouTube Videos versuchen, hehe!

Außerdem soll es wieder mehr Outfits auf dem Blog für euch geben, denn darum sollte es sich auf einem Modeblog schließlich drehen.

Bis dahin,

Nathalie

Darf’s ein bisserle Tracht sein? – Trachtenschmuck & Tracht im Alltag

02/10/2016

Darf’s ein bisserle Tracht sein? – Tracht im Alltag

Der letzte Wiesn Tag ist angebrochen und nach einem Rausch der Feierlichkeiten und Hoch der Aufbrezelei verfällt der Münchner so langsam in die Post-Oktoberfest-Phase. Die Vielzahl an Dirndl und Trachtenjanker, die der durchschnittliche Bayer besitzt, ist nun reif für die Reinigung. Aber sind wir auch bereit für eine Zeit ohne Tracht? Sind wir, schließlich sind es nun nur noch 349 Tage bis zum nächsten Anstich. Doch wer sich nach dieser Hochphase der Trachtlerei so an die bayerische Traditionsbekleidung gewohnt hat, hat – Trend sei Dank! – nun eine perfekte Alternative auch im Alltag ein bisschen Tracht zu versprühen.

Für mich bedeutet das Ende der Wiesn nicht gleich das Ende der Tracht, schließlich gibt es genügend schöne Anlässe die Tracht wieder aus dem Schrank zu holen. Wie seht ihr das? 

Hippie trifft auf Tradition

Die Hippie Bluse war bereits im Sommer ein süßer Trend, mit der Vintage Variante mit Puffärmeln und Blumenstickerei kann man auch im Herbst wieder punkten. Ich trage die Vintage Bluse nicht nur aufgrund des angenehmen Materials gerne, sondern auch, weil dieses schöne Stück bereits meine damals 15-jährige Mama getragen hat. Das modische Erbstück geht meines Erachtens nicht nur als Hippie-, sondern auch als Trachtenbluse durch und ist mit schönem Schmuck und einem kuschligen Tuch kombiniert auch im Herbst noch ein schöner Hingucker.

Trachtenschmuck im Alltag tragen

Apropos schöner Schmuck: Die silberfarbenen Schmuckstücke, die mir Thomas Sabo zum Wiesn-Auftakt hat zukommen lassen, hatten dieses Jahr leider keinen Einsatz auf der Wiesn. Dafür passen die eleganten und schlichten Teile nicht nur zum Dirndl, sondern auch zu meinem Hippie-Bayer-Outfit perfekt. „Richtiger“ Trachtenschmuck bekommt in so einem durchschnittlichen Trachten-Jahr leider zu wenig Aufmerksamkeit. Ein guter Grund in allgemein passenden, statt konkreten Trachtenschmuck, zu investieren, denn Sets wie meines aus der Oktoberfest Zusammenstellung von Thomas Sabo lässt sich auch im Alltag perfekt tragen und ist sowieso passender als sich mit übergroßen Hirschen und einem Wust aus Perlen zum Dirndl zu behängen.

– Dieser Post entstand in freundlicher Kooperation mit Thomas Sabo. –

Rosarote Herbstträume – Der lässigste Herbst Trend 2016

28/09/2016

Hallo Herbst! Nachdem ich mich im letzten Post kurz der Sommermelancholie hingeben musste, hat mich der Herbst mittlerweile für sich gewonnen. Wieso dieser schnelle Meinungswechsel fragt ihr euch? Tja, das Team von GANT hat mich eingeweiht. Eingeweiht in das Geheimnis um den perfekten Herbst Trend 2016/2017. Denn kuschlig soll er sein, stylish und am besten sollte man damit in den Metropolen der Welt mithalten können. Wie das geht? Mit Highheels, unbequemen kalten Stoffen und verrückten Mustern? No way!

Ganz einfach: das Geheimnis des wahren Herbst Trend 2016 liegt in der Lässigkeit. Kuschlig und cool sind keine Gegensätze mehr, bequem und stylish gehören fortan zusammen wie Kanye und Kim. Der Herbst ist kühl, trüb und mitunter regnerisch; die beste Zeit im Jahr alles aufs Wohlfühlen zu setzen. Doch kein Grund Style und frische Farbe dadurch zu vernachlässigen.

Als ich vor wenigen Tagen im GANT Showroom zu Besuch war, durfte ich durch die aktuelle Kollektion stöbern und jeden Herbst Trend unter die Lupe nehmen. Was mir dabei besonders aufgefallen ist, sind die angenehmen Materialien, die coolen Bomberjacken und die wirklich kuschligen Teile. Der absolute Hingucker auf der Kleiderstange war ein rosaroter Traum, ein Strickkleid mit Ärmeln, und damit mein persönliches Lieblingsteil aus der Herbst/Winter Kollektion der Brand. Zack, eingepackt. (Danke, GANT! Ihr seid die Besten!)

Und weil sowieso nichts angesagter ist als Denim und Sneaker, gibts das rosa Strickkleid mit raffiniertem „Ärmel-Detail“ nun in genau dieser Kombi für euch. Die Jeansjacke hatte ich bis zu diesem Outfit ehrlich gestanden noch gar nicht als Herbstjacke auf dem Schirm. Mit dem richtigen Pulli darunter ist diese aber eine gute Alternative, wenn es wie aktuell in München noch wärmer ist. München ist schließlich die nördlichsten Stadt Italiens… Aber Geografie beiseite und ab zum zweiten Hingucker auf den Bildern: der Mähne.

Wie ihr bemerkt habt, wurden die Haare in den letzten Monaten geradezu gezüchtet bis zur perfekten Mähne, zur perfekten Länge und zum natürlichen Strähnchen-Look. Aber ich gebe es zu – hier wurde ein wenig nachgeholfen. Schließlich kann man sich alles herbeizaubern außer Fülle. Die wird gerade, wenn die Haare immer länger werden, eigentlich weniger. Die Haare werden schwerer und verlieren bei mir damit an Volumen. Viel kann man da nicht machen, denn auch wenn Shampoos immer Wunder versprechen, erfüllen sie diese selten. Mein einfacher Trick sind dann Clip-in-Extensions. Wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich früher ein riesen Fan von Extensions war. Leider hat sich meine Haarfarbe durchs Blond-Strähnen zu sehr verändert, als dass diese noch zu meinem Haar passen würden. Es war an der Zeit mir neue zuzulegen und here we go: diese Prachtmähne entstand mit nur 4 Tressen meiner neuen Rubin Extensions. Ich habe mich sozusagen blind für Honigblond Hellbond Ombré entschieden, da allein die Bezeichnung meiner Haarfarbe am nächsten kommt. Glücklicherweise habe ich mit dieser Entscheidung absolut ins Schwarze getroffen. Die Extensions könnten sich nicht besser an meine Haarfarbe anpassen.

Wie gefällt euch mein erster Herbst Trend der Saison mit blonder Haarmähne? Ich freue mich auf eure Antworten!

– In freundlicher Zusammenarbeit mit Rubin Extensions & GANT –

Mach’s gut, Sommer. Ein Goodbye in Maxirock & geschnürtem Body

21/09/2016

Und alle so: #HalloHerbst auf Instagram. Und ich so: Warte, halt, ich bin noch gar nicht bereit! Ich habe mich so auf den Sommer gefreut, so lange in meinen Winterpullis von den Sonnenstrahlen geträumt, so lange über den scheiß Sommer mit viel Regen gelästert, dass ich ihn verpasst habe. Ich habe die vier Wochen Sonne, die wir endlich hatten, verpasst zu genießen, meine Sommeroutfits bis ins letzte Detail zu rocken und die Sonne aufzusaugen als wären es die letzten verfügbaren Wassertropfen auf der Erde. Und schon gibt es sie wieder in Massen, die Wassertropfen, der Regen, der mir die gute Laune nimmt und das Gefühl wach werden lässt, dass ich verschlafen habe. Ich habe den ganzen Sommer verschlafen.

Wieso? Vielleicht, weil ich die meiste Zeit nicht Eiscreme-schleckend an der Isar verbringe, sondern im Büro. Weil mein Sommer irgendwie zu stressig war, um ihn zu genießen. Vor lauter Wochenendfreizeitstress lag ich gar nie faul an der Isar – oder jedenfalls nur so oft wie ich an einer Hand abzählen kann. Und vor allem, weil ich seit langem nicht mehr im Strandurlaub war. Ich frage mich gerade, ob die Zeiten des Strandurlaubes mit dem Ende der Kindheit zu Ende waren und man dann automatisch übergeht in „erwachsenere“ Urlaube, in denen man etwas erleben und neue Städte entdecken will. Vermutlich nicht, aber es fühlt sich so an, als sollte ich dringend mal wieder meine Zehen in warmen Sand stecken…

Bis es so weit ist, verweile ich in Gedanken an die vielen Eistüten, die ich – ausschließlich in meinen Mittagspausen – geschleckt habe und in den Erinnerungen an die wirklich schönen und zahlreichen Kurzurlaube dieses Jahr. Ist ja nicht schlecht, nur anders und der letzte Kurztrip nach Südtirol mit meiner liebsten Mama hat sogar Sonne, Eiscreme, Pool und Städtereise vereint. Geht doch!

Und ich verweile in Gedanken an die schönen Sommeroutfits, die ich euch hier alle nicht gezeigt habe. Dafür gibt’s jetzt aber ein besonders cooles mit nudefarbenem Maxirock und sexy geschnürtem Body in khaki. Ich bin ja ein totaler Fan von Bodies geworden, rollen sie sich im Gegensatz zu Tops endlich mal nicht unterm Rock oder der Hose auf. Vielleicht sollte ich mir bis zum nächsten Sommer einen BH kaufen, den man darunter nicht im Ausschnitt erkennen kann… aber bis dahin ist ja noch einiges an Zeit.

Übrigens fahre ich doch noch an den Strand dieses Jahr! Zwar erst im Oktober und in Jesolo in Italien hat es dann sicher keine 30 Grad mehr, aber ich werde die Zehen sowas von in den Sand stecken – ich werde berichten. Stay tuned!

Love, love.

Nathalie

 

 

 

Wiesn Style – So trägt Frau das Dirndl richtig

01/08/2016

Dirndl: Ludwig & Therese // Dirndl Bluse: Gott sei Dank Dirndl // Schmuck: via Ludwig & Therese

Oktoberfest – Es dirndlt wieder!

Die 5. und wohl schönste aller bayerischen Jahreszeiten steht vor der Türe und so langsam sollten wir Madeln uns Gedanken über die diesjährige Tracht machen. Für mich hat sich die Frage dank Ludwig & Therese bereits erledigt: Elegant, grün und doch traditionell soll meine diesjährige Tracht sein. Mit dem heutigen Artikel breche ich ein kleines Tabu, das ich mir selbst auferlegt habe: Keine Dirndl-Kooperationen. Wieso fragt ihr euch? Weil die meisten Trachten da draußen nichts mehr mit der bayerischen Tradition zu tun haben. Schade drum, ist unsere bayerische Tracht doch von Grund auf schön und vielseitig.

Tipps zum Dirndl richtig tragen vs. Trachten-No-Gos

Dirndl ohne Bluse, Leopardenmuster und schwarze Spitzenblusen aus billigem Polyester fluten die Ladentische. Je mehr Dekoletté desto besser und je höher die Sandaletten oder Boots, desto schicker? So ein Schmarrn! Weil es einfach mal gesagt werden muss, meine 5 Dirndl-No-Gos bzw. überlebenswichtigen Dirndl Styling Tipps für euch zusammengefasst:

  1. Kurze Dirndl: Niemals! No way! Geht gar nicht. Waschechte Bayerinnen tragen Midi- oder lange Dirndl, niemals die kurze Mini-Variante, die heutzutage das Oktoberfest flutet wie die kühlen Massen die durstigen Besucher. Wichtig dabei ist zudem, dass jedes Dirndl bei einer Schneiderin entsprechend abgesteckt und gekürzt wird. Dies trifft ebenso auf die Größe selbst zu, denn beim Dirndlkauf gilt: „Was nicht passt, wird passend gemacht.“ Im Inneren des Dirndls ist genügend Stoff vorhanden, um es bis zu eine Größe größer zu machen. So kann das Dirndl größer gemacht werden ohne gleich auf eine ganze Nummer größer zurückgreifen zu müssen (denn je größer, desto breiter z.B. auch die Träger, etc.)
  2. Stoffe & Muster: Ein traditionelles Dirndl besteht aus Baumwolle. Entsprechend auch die bekannten Blümchenmuster in rot, blau oder weiß. Heutzutage sind Dirndl aus Satin ebenso angemessen, auch modernere Muster mit Hirschen & Co. erlaubt. Absolutes No-Go dagegen sind billige Polyesterstoffe und Muster, die nichts mit bayerischer Tradition zu haben. Haben Leoparden, üppige Petticoats oder Booties etwas damit zu tun? Nein.
  3. Hohe Schuhe: Steht es sich damit besser auf der Bierbank? Sieht man die Schuhe bei einem (am besten längeren) Dirndl überhaupt? Nein. Zu einem traditionellen Dirndl gehören Trachtenschuhe. Von flach bis Pumps ist auch hier alles dabei. Wichtig ist, dass die Schuhe wie die Faust aufs Auge zur Tracht passen statt ihm die Schau zu stehlen.
  4. Die Schleife der Schürze: Einer der wichtigsten Tipps, wenn es ums Dirndl geht! Bindet die Dirndlträgerin die Schleife auf der linken Seite, ist sie noch zu haben. Aber vorsicht, wenn die Dame die Schleife rechts gebunden hat: sie ist vergeben oder gar verheiratet.  Mittig gebunden, verrät die Jungfräulichkeit. Hinten tragen nur Verwitwete ihre Schleife. Also Augen auf beim Schleiferl-Binden, liebe Mädels! Echte bayerische Buam wissen die Schleife zu deuten.
  5. Schmuck: Seltsame Hüte mit bunten Plastikfedern, billige Statementketten und Plastik- oder Papierblumenkränze haben so viel mit Tradition zu tun wie Leoparden mit Bayern. Also: Haltet euch an schlichten Dirndlschmuck in Silber oder Perlen. Auch traditionelle Ketten von Oma sind zum Dirndl ebenso gerne gesehen. In München wird gerne die Return to Tiffany Kollektion zum Dirndl getragen – in meinen Augen geht das immer, da es sich um elegante aber solide Schmuckstücke handelt. Mein Dirndl Styling Tipp, was Schmuck angeht: „Weniger ist mehr“.

Wusstet ihr’s? Das Dirndl mit Ausschnitt wie wir es heute kennen, wurde erst in den 30er Jahren entworfen. Zuvor galt es rein als Arbeitskleid junger Mägde (der Dirnen) auf den alpenländischen Bauernhöfen. Das Trägerkleid wurde damals über einem schlichten Baumwoll- oder Leinenhemd getragen, die Schürze war oft aus Bettzeug geschneidert. Wer also heute auf ein Dirndl mit Kragen und hochgeschlossener Bluse zurückgreift, erinnert damit an das Ur-Modell der heutigen bayerischen Tracht.

Ich persönlich bin mehr als glücklich mit meinem grünen Midi-Dirndl von Ludwig & Therese. Dazu habe ich mich für eine hochgeschlossene Gott sei Dank Dirndbluse entschieden, die in ihrer Eleganz jedem Dekolleté etwas voraus hat. Dazu schlichter Schmuck, offenes Haar und die wohl schönste Kulisse, die wir uns hätten wünschen können: den Sylvensteinspeicher im Herzen Bayerns. Wenn ihr mal wissen wollt, wie klar das Wasser in der Südesee ist, solltet ihr dorthin fahren, denn himmlischer geht’s kaum. Wäre der Himmel der Bayern nicht schon belegt, wäre es dieser Ort. Und wie man das in malerischen Kulissen mit Sand so macht: barfuß lautete das Kommando! Auch, wenn diese Location und besonders das nicht vorhandene Schuhwerk etwas unpassend zum Trachten Shooting erscheinen mögen, es ist Bayern wie es lacht und lebt und so hat auch meine Heimat diese traumhaft fast karibische Seite mit Bergpanorama zu bieten. #MeinBayern

 

Wie steht ihr zum Thema Tracht & Heimat?

Ich freue mich auf eure Meinungen und Kommentare!

Nathalie

 

 

 

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Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Ludwig & Therese.