Weiße Sneaker kombinieren – Trend look

22/07/2016

   Top: No Name // Skirt: Missguided // Sneakers: Nike Air Max 90 // Rings: Thomas Sabo (V-Ring) & Schmuckrausch // Watch: Fossil

Photography: M. Edel

Sneaker Trend: Must-Have-Teil für die Städtereise

Mein heutiger Outfitpost bedeutet für mich persönlich eine kleine Zeitreise zurück in meinen sonnigen und sehr entspannten Lissabon Urlaub gemeinsam mit meiner Mama. Gedanklich bin ich damit wieder in der Sonne, in den kleinen Gässchen mit morbidem Charme, in den Tapas Bars und den Bäckereien voller köstlicher Gebäckteilchen. Woran ich bei diesen Bilder (glücklicherweise!) nicht sofort denken muss: die endlosen Stufen und Kopfsteinpflaster-Hügel innerhalb der Stadt. Sie waren der einzig „negative“ Aspekt an unserer Städtereise oder jedenfalls der Punkt, der ein wenig Entspannung nahm. Dass ich nach gefühlt tausenden gelaufenen Kilometern über das Pflaster in Lissabon abends entspannten Fußes ins Bett gefallen bin oder sogar auf Straßenfesten der Einheimischen das Tanzbein schwingen konnte, lag einzig und allein an meinem perfekt gewählten Schuhwerk. Statt Sandalen wie jeder normale Mensch habe ich für 30 Grad Hitze nämlich nur eines eingepackt: Sneaker. Okay, ein Paar Birkenstocks war noch mit an Board, aber die gehören wohl auch eher zur Trend-meets-Gesundheits-Front statt in die Mode.

Weiße Sneaker richtig kombinieren – so wird bequem zum Trend

Um ehrlich zu sein, waren Sneaker für mich lange Zeit einfach nur bequem – an Style dachte ich damals noch nicht. Tja, und dann kam mein Freund. Schon beim ersten Date zeigte er mir seine Sneakersammlung (immerhin besser als Briefmarken) und mit der Zeit fing ich an den „Hype“ darum zu verstehen, interessierte mich selbst mehr für Sneaker und bekam zu Weihnachten bzw. als 24. Türchen in meinem Adventskalender die Nike Air Max Jacquard Premium Sneakers mit Camouflage Muster von ihm. Und plötzlich war das Gefühl da: Ich war verliebt! Klar, auch in meinen Freund mit seinen grandiosen Geschenkideen aber auch in den Schuh. Und seitdem schwöre ich auf Sneaker. Sie sind cool & trendy, bequem (das sollte eig. das erste Argument sein) und mittlerweile passen sie zu fast jedem Outfit. Da ich in einer Digitalagentur arbeite, bin ich sowieso nicht an strenge Business Dresscodes gebunden und kann so in die Arbeit gehen wie ich mich am wohlsten fühle. Dass es sich dabei aber nicht nur um Jeans, sondern auch mal Röcke handelt, macht sogar dem Sneaker Trend nichts aus. Lässige Röcke und Maxikleider werden einfach mit Turnschuhen kombiniert. Wichtig dabei ist einzig, dass der Stil in sich stimmig bleibt. So passen zum weißen, lässigen Spitzenkleid gerne mal schwarze Converse-Sneaker und Jersey geht in allen Varianten zum Bequem-Schuh. Dass coole Jeans Looks gut zum Sneaker Trend passen, ist selbsterklärend, die Kombi mit zu eleganten Teilen z.B. aus Seide muss gekonnt sein.

Lissabon? Nur mit Sneakers an deinen Füßen!

In Lissabon haben mir meine Air Max nicht nur die Füße gerettet, sondern auch das Outfit komplettiert. Wie findet ihr den Look? Ich mag die anschmiegsamen Jersey-Teile gerne in Kombination mit Sneakers, die meisten Sandalen hätten hier einen wesentlich mädchenhafteren Style gezaubert. Ach! Über das Tragen von schwarzen Kurzsocken zu weißen Sneakers brauchen wir übrigends nicht zu sprechen. Das weiß sogar ich als noch Sneaker-Laie, dass das besser ginge, hehe! :)

Verratet mir eure Meinung zu Sneakers vs. Eleganten Schuhen in den Kommentaren!
Love

Nathalie

Life Update #1: Über Outfits und den eigenen Stil – Zeit für Veränderung

06/07/2016

Bomberjacket: Zara TRF // Dress: Hanna & Haucke  // Sneakers: Nike Air Max 90

Über Outfits und den eigenen Stil – Zeit für Veränderung

Lange habe ich mit der „neuen“ Ausrichtung meines Blogs gehadert. Bin ich überhaupt noch Fashionbloggerin? Bin ich stylish genug? Sticht mein Stil aus der Masse heraus und sind meine Outfits damit interessant für meine Leser – für euch? Um dem auf den Grund zu gehen, muss ich ausholen:

In den letzten Monaten und auf lange Sicht gesehen im letzten Jahr hat sich mein Leben um 180 Grad gedreht. Neuer Job, neue Beziehung, neues Leben. Sicher hat sich nicht alles für mich verändert, es war vor allem das Umfeld (Hallo, Minga!), das sich und damit mich verändert hat. Veränderungen sind vollkommen normal, das Leben bringt sie mit sich und nichts ist tödlicher als Stillstand. Dennoch fallen mir in einer ruhigen Minute hunderte Punkte ein, die jetzt so vollkommen anders sind als ich sie jahrelang kannte (Jo, Monotonie!). Und zu allen Punkten kann ich sagen: zum Besseren. Ich habe auf den ersten Anlauf genau den Job gefunden und bekommen, der mich erfüllt. Und wie das Schicksal wollte, durfte ich mich am Arbeitsplatz nicht nur auf coole neue Aufgaben konzentrieren, sondern habe nebenbei noch den großen Unbekannten gefunden, von dem wir alle träumen: Mr. Right. Neue Kollegen kamen hinzu; Kollegen, die zu Freunden wurden. Es kamen neue Interessen dazu oder bisherige Interessen wurden plötzlich von Freunden oder dem Partner gepusht. Und so finde ich mich plötzlich wieder in einem Leben aus Social Media Marketing, aus #GymLife und oft genug dem Problem der Work-Life-Balance.

Die Frage des Stils

Ja, mein Stil hat sich verändert. Nur wohin? Dahin, wo ich mich wohlfühle. Zu lange habe ich versucht alles zu sein – von girly bis sportlich war alles dabei. Kann man alles sein? Vielleicht schaffen manche den authentischen und echten Spagat zwischen verschiedenen Rollen, doch ich bin es leid. Und so wurden nach und nach immer mehr mädchenhafte Kleider aussortiert. Die bunten Statementketten wichen schlichten, feinen Schmuckstücken, die Sammlung an Röckchen wurde auf Key-Pieces verschmälert. Statt 5647858374 Teilen im begehbaren Kleiderschrank in meinem Elternhaus beschränke ich mich nun auf wesentlich weniger Lieblingsteile im Schiebetürenschrank in unserer #Edelabsteige. Sicher, hier spielt der Platz eine wortwörtlich große Rolle, doch hat eben diese Veränderung dazu beigetragen, dass ich mich auch outfittechnisch auf das konzentriere, was ich (mittlerweile & aktuell) am Liebsten trage. Und genau das ist doch, was Mode zeigen soll: unsere Persönlichkeit, unser Leben, unsere Interessen! Für mich bedeutete das vor allem, dass ich mich wohlfühle. Und das kann – dank einem coolen Job in der Münchner Agenturwelt – von zerrissener Jeans bis zur ausgefallenen Bomberjacke alles sein, was mein Herz begehrt und bequem findet. Dass ich meinen Stil „heruntergekürzt“ habe, möchte ich nicht negativ ausdrücken. Es ist vielmehr die Konzentration und Ausrichtung auf genau das, was mich begeistert. Und genau das versuche ich euch in meinen folgenden Outfitposts auf dem Blog und auf Instagram für euch einzufangen. In der Hoffnung euch mit Authentizität statt übertriebener Fashion-Week-Outfits ebenso zu inspirieren.

Hier gibt’s die Wahnsinns-Bomberjacke mit ihren coolen Patches nochmal in voller Pracht & Nähe zu bestaunen: 

Übrigens ein spontanes Geschenk beim Shopping vom Liebsten. Wieso? Einfach, weil er cool fand, dass ich mich traue, die Jacke zu rocken. #HELLYES!

Love,

Nathalie

Instagram killed the blog star

25/06/2016

Jacket: lookbook store // Jeans: Zara / Necklace: Bijou Brigiitte // Shoes: Nike W Air Max 90 JCRD PRM // Top: Zara

Photography: Felix M.

Video killed the radio star – Instagram killed the blog star.

Kaum zurück und schon die ersten kritischen Worte auf dem Blog. Doch ist es nicht das, was uns Blogger ausmachen sollte? Blogger – da ist es wieder dieses Wort über das ich mir die letzten Wochen den Kopf zerbrochen habe. Bin ich das überhaupt noch? Klar, ich habe einen Blog. Doch was heute selbstverständlich zu einem Blogger gehört wie Kim zu Kanye ist ein erfolgreicher Instagram Kanal. Betrachtet man die Entwicklung der letzten 12 Monate wurden aus 10k als Erfolgsmaß rasend schnell 100k. Ich frage mich, wer da noch mithalten kann – oder die notwendige Summe aufbringt diese Masse an Followern zu kaufen… Irgendwas habe ich in den letzten Jahren verpasst, war Instagram für mich wohl zu lange eine Bildbearbeitungsapp mit Sharing-Charakter. Mittlerweile scheint Instagram für mich eine Maschine zu sein, die teils willkürlich Social Media Stars hervorbringt, perfekt inszenierte Inspiration und tonnenweise Selfies zum spannendsten und scheinbar lukrativen Geschäftsmodell der 2000er macht und nicht erst seit der offiziellen Test-Einführung eines Algorithmus für mich an Sympathie verliert.

Vielleicht ist es das, was mich am Blogger-Dasein in den letzten Monaten hat zweifeln und mein eigentliche Blog-Liebe so schleifen hat lassen: das offensichtliche Versagen auf Instagram. Mit knapp 9k gehöre ich zum absoluten unteren Durchschnitt, haben zahlreiche blonde Instagramschönheiten mit Fotohobby mich in ihrer Followerzahl längst überholt. Die Interaktionsrate auf meine Instagrambilder möchte ich mir gar nicht ausrechnen, so selten bekomme ich noch auf mehr als 50 Herzen oder gar einen persönlichen Kommentar von einem User. Woran das liegen mag? Vermutlich an mir selbst, an meiner relativ niedrigen Postingfrequenz oder meiner eigenen, geringen Interaktion. Doch ist es bei einer 40-Stunden-plus-Woche wirklich das Erste, das ich mit meiner freien Zeit machen sollte? Liken, kommentieren und Usern folgen? Für mich geht Zeit mit meinen Liebsten, Fitness oder Kraft tanken vor. Was aber, wenn ich genau daran gemessen werde? Wenn zu selten guter Content an erster Stelle, sondern eine möglichst große Instagram Followerschaft steht? Vor allem in der Zusammenarbeit mit Marken oder Agenturen ist diese Entwicklung nicht mehr zu übersehen. Werde ich noch an meinen Blogposts gemessen? Oder steht mein Instagram-Kanal – ein schöner Ausläufer und toller Support-Kanal – über hochwertigem Content? Dabei möchte ich die auf Instagram erfolgreichen Mädchen, Marken und Persönlichkeiten gar nicht kritisieren, ich bewundere sie. Für ihre durchdachte Bildwelt, ihre eigen erschaffene Community, ihr Durchhaltevermögen und dafür, dass sie sich auf die Plattform, ihre Eigenheiten und die oft angreifenden oder kritischen Fans einlassen.

Das Thema Instagram beschäftigt mich nicht nur privat, auch beruflich als Social Media Managerin in einer Agentur mit Fokus auf Influencer Marketing, stark. Egal ob mein eigener Account oder der von Brands – nicht jeder geht gleich durch die Decke. Guter Content, hervorragende Bilder und passende Hashtags hin oder her. Nur, weil Content gut ist, wird er nicht automatisch von jedem gesehen. Wie viele deutsche Bloggerinnen überzeugen mit traumhaftem Content, wundervollen Bildern und vereinen trotzdem keine hunderttausende Fans auf Instagram? Wie viele“Instablogger“ gibt es,völlig ohne weiterführenden Link zum mit Herzblut geführten Blog?

Trotz Demotivation und Verzweiflung über meine verlorene Mühe und die wenigen darauf folgenden Herzen war die Foto-Plattform einer der Gründe meinen Blog wieder aufleben zu lassen: ich bin hier. Hier im Social Web, hier mit in meinen Augen gutem Content, mit nun neuer Motivation und nicht zu vergessen mit einer Community. Auf meiner Facebook Seite (ja, Facebook gibt es noch) habe ich erst kürzlich einige Anfragen bekommen, wann ich denn wieder neue Posts bringe. Und genau das zeigt mir, dass es keine 100k auf Instagram braucht, um Menschen mit Inhalten, Artikeln, Tipps und Outfits zu begeistern. Auch, wenn ich mir so manchmal Sorgen um das Medium Blog mache, weiß ich:  Es braucht den Blogger und es braucht euch – egal, ob wir gemeinsam das Netz zum Beben bringen, oder nur ein kleines Zittern erreichen. Und ich bin dankbar über jeden einzelnen von euch, egal ob auf Instagram, Facebook, dem Blog selbst oder gar auf Snapchat. You guys rock!  

Wie steht ihr zur aktuellen Entwicklung auf Blogs hin zu Instagram?

Love,

Nathalie

 

 

Alles auf Anfang – Back with a bang!

23/06/2016

Back with a bang! 

coat: H&M // jeans: Zara // sneakers: Nike Airmax 90 // top: TK Maxx // bag: Michael Kors

Ich bin zurück – und könnte über meinen Blog-Neustart, wie ich es nenne, nicht glücklicher sein. Wieso zurück? Mein Blog war nie verschwunden, ich nie abgetaucht, doch gab es in den letzten Monaten viele offene Baustellen, große persönliche Projekte und wenn wir ganz ehrlich sind, gibt es Momente, Anfänge und freie Zeit, die man mit niemandem teilen möchte. Weil diese Augenblicke so unendlich schön, aufregend und manchmal auch schwierig sind, dass sie niemandem außer einem selbst gehören. Zum Beispiel die Liebe. Oder die ersten großen gemeinsamen Pläne. Und manchmal erfordern diese Pläne viel Zeit, Geduld und Kraft. Wovon ich spreche? Wer mir auf Snapchat folgt (@fashion4idiots), kennt das Mammutprojekt der letzten Monate: Unsere erste gemeinsame Wohnung in München. Damit verbunden: viele Entscheidungen, hunderte Besichtigungen, ein jedes mal die erneute Enttäuschung über die vermeintliche Traum-Wohnung im oft schäbigen Zustand oder das Zittern um eine Zusage. Auf diese viermonatige Zitterpartie folgte nicht nur der Auszug aus dem Hotel Mama, das Verlassen des Nestes, sondern auch lebenswichtige Entscheidungen welche Wandfarbe sich im Schlafzimmer wohl am besten zu den bereits ausgesuchten Dekoteilen macht. Ihr seht, die letzte Zeit war spannend. Besonders, weil das Bloggen (leider) nicht meine Hauptbeschäftigung ist – 40 Stunden plus in der Werbebranche gehören zu meinem Alltag auch dazu. Und das ist gut so. Doch jetzt, wo die #Edelabsteige in voller Pracht eingerichtet ist und insgesamt 2 Stunden Pendeln zu angenehmen 15 Minuten U-Bahn-Fahrt wurden, soll es auch hier weitergehen. Mein Blog hat sich in den letzten Jahren als wichtiger Teil von mir etabliert – ein Ventil für meine Worte, Kreativität und der wohl der schönste aller Wege mit Lesern aus aller Welt in Kontakt zu kommen. Irgendwas fehlte. Und da bin ich wieder. Mit dem finalen Versprechen euch regelmäßig mit gutem Content zu versorgen, immer neue Outfits zu kreieren und meinem Namen als Münchner Bloggerin alle Ehre zu machen. Mit dem Wunsch mich und meinen Blog wieder zu etablieren, weiterhin tolle Kontakte knüpfen zu können und spannende Projekte mein Eigen nennen zu können. Dafür möchte ich auch neue Wege einschlage, neue Kategorien auf dem Blog etablieren, mit tollen Fotografen, Agenturen und Partnern zusammenarbeiten und meinen Blog zum kleinen virtuellen Gesamtkunstwerk machen. Ich möchte für euch herausstechen, Inspiration für euch sein und eine Anlaufstelle in Sachen Lifestyle, mich abgrenzen von so manchen Vorurteilen in der Bloggerszene und diesen Blog wieder zu meinem Baby machen. Neben den vielen neuen, geplanten Inhalten auf dem Blog selbst, werde ich auch auf meinen Social Media Kanälen tiefer in meine Welt eintauchen lassen und die Kanäle effizienter miteinander verknüpfen, damit ihr keinen meiner Posts mehr verpasst! Die Pläne eines neuen Logos habe ich noch gar nicht erwähnt, ach was solls. Wir starten einfach, ohne Schnickschnack und großes Hallo. Hier bin ich wieder!

Love,

Nathalie

 

New Year’s Eve Styling

31/12/2015

New Year’s Eve outfit inspiration brought to you by three Munich Fashion Bloggers and Gina Tricot. We hope you like the outfits we styled for you! Make sure to check out my girl’s blogs as they also posted their version of the shoot and all their outfit details!


Outfits: Gina Tricot* // Location: The Flushing Meadows Hotel Munich // Photography: Herr Holzner

Munich Blogger: Vashionessa + Overflowing Wardrobe + Fashion is for idiots [like us]

Make sure to see their version of the shooting on their blogs!

New Year’s Eve Styling…. 2015 flew by pretty fast, my blog didn’t get as much attention as I planned to give it and my whole life turned around 180 …. I started 2015 off with very different people and friends around me and I just started my first job in february. Now that I’m about to celebrate the upcoming year tonight (hope you like my New Years Eve Styling!) I know that every single decision I made this year and every happening the past few months made me the person I am today and shaped me and my personality. Sure, there weren’t only great moments – there were enough days where I asked myself how everything should go on. There were great losses and sad moments I had to go through and that I learned a lesson from. Still, I am kicking 2016 off with a positive mind as in the end everything turned out right: the right position in the right job, being able to do what I love most, having found the most amazing man and the best collegues and friends I could ask for. Also, I have quite a few plans to conquer in 2016! One is to finally find a perfect flat for the two of us and live our daily lives together. Not every plan has to be set already now, though. Plans will be completed and new ones formed throughout the next year. Can’t wait to conquer it!

Until then: Here’s my New Year’s Eve Styling I did in cooperation with Gina Tricot, my blogger girls Vashionessa & Overflowing Wardrobe and talented Herr Holzner Photography. Thanks to The Flushing Meadows Hotel for the awesome location. Can’t believe I’m kicking off 2016 with such a stunning collection of images!


New Year’s Eve Styling…. Mit meinem Post zu meinem Gina Tricot Silvesteroutfit schließe ich auch hier auf dem Blog das Jahr 2015 ab und muss zugeben, dass sich mein Leben in den letzen 365 Tage um 180 Grad verändert hat. Auf dem Blog mag vieles noch gleich wirken, doch musste auch ich durch so einige Höhen und Tiefen gehen, wichtige Menschen verlieren, dafür wahre Freunde erkennen, den richtigen Job finden und mir sichern – und am wichtigsten – den Menschen finden, mit dem ich mir mittlerweile nicht mehr nur die nächsten 365 Tage vorstellen kann. Was ich bei alledem gelernt habe: Am Ende wird alles gut und nicht jeder Rückschlag ist sofort ein Schritt nach hinten. Wir lernen mit jeder Erfahrung – ob gut oder schlecht. 2016 beginnt, wie sollte es anders sein, mit guten Vorsätzen. Aber vor allem mit handfesten Plänen wie endlich die perfekte Wohnung für uns zu finden. Auch der Blog soll damit wieder mehr Aufmerksamkeit und Zeit bekommen. Aber eines nach dem anderen.

Bis dahin: Mein heutiges Outfit entstand in Kooperation mit Gina Tricot, meinen Blogger Girls Vashionessa & Overflowing Wardrobe und dem grandiosen Herr Holzner. Seine Fotos im The Flushing Meadows Hotel sind ein wunderschöner Start ins neue Jahr und neben all meinen privaten Plänen sollen auch meine beiden Blogger Freundinnen nicht zu kurz kommen.

Damit: Happy New Year!

Love,

Nathalie

Merry Christmas

24/12/2015

Elegant holiday and New Year’s Eve outfit inspiration brough to you by three Munich Fashion Bloggers and Gina Tricot. We hope you like what we styled for you! Make sure to check out my girl’s blogs as they also posted their version of the shoot and all their outfit details!


Outfits: Gina Tricot* // Location: The Flushing Meadows Hotel Munich // Photography: Herr Holzner

Munich Blogger: Vashionessa + Overflowing Wardrobe + Fashion is for idiots [like us]

Make sure to see their version of the shooting on their blogs!

Merry Christmas! This year I teamed up with my beloved blogging ladies Vanessa and Kira to shoot with our talented friend Herr Holzner at The Flushing Meadows Hotel in Munich. Our intention was to show you how we styled our Gina Tricot pieces for the festive season. What came out is not only pretty artful thanks to Herr Holzner’s eye for the details; it is also a wonderful way of showing you what friendship is all about. I have to admit that I am not a friend of hitting every press event as (in my opinion) the Munich blogger scene is not the friendliest one. As soon as there’s business competition friendship ends. Not with these two! I met Vanessa and Kira during press events and we also kind of became friends through Social Media. Although we don’t hit the press events that often we spend time together regularly. And though we’re all interested in fashion and lifestyle our talks are about way more than that. We share the good and the bad times with each other and help each other out – no matter if its daily problems or about the blogging business. I’m more than happy to have found honest friends like these two thanks to our Munich fashion blogs. Now, shooting a whole editorial for you in cooperation with Gina Tricot, photographer Herr Holzner and The Flushing Meadows Hotel in Munich we even got to spend the holiday season together! And that’s what the holidays are really about! Of course we love giving presents, wrapping them up beautifully and eating our way into the new year. Yet, the holiday season is all about love, joy and spending quality time with the ones you love most. This surely includes family but also our friends. It’s the time of the year to think of a little recap of the year and be thankful for everything you have. And the most important thing to be greateful for is people you love. No matter if it’s family or friends.


Frohe Weihnachten! Ich freue mich euch dieses Jahr ein ganz besonderes Editorial Shooting präsentieren zu dürfen! Gemeinsam mit meinen liebsten Blogger Freundinnen aus München Vanessa & Kira verbrachte ich letzten Sonntag vor der Kamera von Herr Holzner – und im wunderschönen The Flushing Meadows Hotel im Herzen von München. Ziel unseres Shootings war euch etwas festliche Styling Inspiration für die Festtage und für Silvester zu geben. Was dabei herauskam jedoch ist viel mehr als ein (dank Herr Holzner) kunstvolles Shooting: Ein Abbild unserer Freundschaft. Gerade in der Bloggerszene, die seit der Erfindung von bezahlten Posts von Konkurrenz gebeutelt scheint, zeigt sich der Wert wahrer Freundschaft. In den beiden Münchner Bloggerinnen Vanessa und Kira habe ich wahre Freundinnen gefunden mit denen ich zwar nicht jedes Presse Event stürme, doch regelmäßig zusammentreffe. Und obwohl unserer Blogs sich alle um Mode und Lifestyle drehen, sind wir auch für ernste Gespräche füreinander da. Wir unterstützen uns gegenseitig (was man von der gesamten Blogger Szene leider nicht behaupten kann), sind uns gegenüber transparent wenn es ums Business geht und sich füreinander auch zu Alltagsproblemchen da. Würden wir nicht so weit von einander entfernt wohnen, sähe ich uns schon zu wöchentlichen Pyjamapartys…. Dank unseres Shootings für Gina Tricot hatten wir nun sogar das Glück entspannte und gleichzeitig spannende Stunden zusammen zu verbringen und uns so ein letztes und aufgrund der Location besonders festliches Mal sehen! Denn wenn wir alle ein wenig in uns gehen, ist doch genau das, was die Weihnachtszeit ausmacht: Zeit für die Liebsten. Sicher legen wir den Fokus auf Geschenke, die perfekte Verpackung und essen uns genüsslich in Richtung 2016. Doch im Endeffekt ist es die einzige Zeit im Jahr in der anders als im eigenen Urlaub alle um einen herum zur Ruhe kommen und Wert auf „Quality Time“ legen. Natürlich gilt auch für mich Family First, doch sind es doch unsere Freunde, die unsere „ausgesuchte“ Familie sind! Wir können wahnsinnig dankbar sein, für beides: Familie & Freunde. Und für Fotografen, die ihren Sonntag mit uns verbringen, haha!

In diesem Sinne: Genießt die Festtage! Be Merry, be bright, be fashionable!

Love & Merry Christmas

Nathalie